Stand: 23.10.2020

Die CoronaVO-Sport wurde mit Gültigkeit ab 23. Oktober geändert.
In der konsolidierten Fassung wird klar geregelt, dass Training in Hallen und auf Sportanlagen in Gruppen bis 20 Personen stattfinden darf!

Die (allgemeine) Corona-VO wurde mit Gültigkeit ab 19. Oktober geändert.Damit wurden Ansammlungen auf 10 Personen beschränkt.
Im Vereinstraining bleibt die maximale Gruppengröße weiterhin bei 20 Personen.

Mit Beschluss zum 30.09.2020 wird die Gültigkeit Corona-Verordnung bis zum 30. November 2020 verlängert.

Training

  • Maximale Gruppengröße (inkl. Übungsleiter): 20 Personen (auch im öffentlichen Raum, bei Vereinstraining)
    Ausnahme unter Voraussetzungen möglich (siehe unten)
  • Beim Sportbetrieb darf der Mindestabstand unterschritten werden, sofern dies für die Sportart üblich ist.
  • Außerhalb des Sportbetriebs (also Anfahrt, Treffpunkt, Umkleiden und Duschen etc.) sind mindestens 1,5m Abstand einzuhalten.
  • Für Betreiber von Sportanlagen und Sportstätten gelten die §§ 4-7 (und ggf. §8) der Corona-Verordnung zu Hygieneanforderungen, Konzept, Teilnehmerliste, Zutritts- und Teilnahme Verbot (und Arbeitsschutz)
  • bei temporärer Sportausübung gehen die Betreiberpflichten auf den Veranstalter über
  • Wo immer möglich sollten die Hygieneanforderungen eingehalten werden (auch während dem Sportbetrieb).

Weitere Infos, siehe "Training"

Wettkämpfe / Veranstaltungen

  • Sport-Veranstaltungen mit bis zu 500 Sportler und Zuschauer sind unter Einhaltung der §§ 4 - 8 Corona-Verordnung möglich.
  • Die zuständigen Behörden können auch Veranstaltungen auf öffentlichen Straßen und Wegen genehmigen.
  • Diese Regelungen gelten nicht für Veranstaltungen mit weniger als 20 Personen (bspw. Vorstandssitzungen).

Eine Statusliste der bevorstehenden Veranstaltungen und weitere Infos finden Sie unter "Wettkämpfe und Veranstaltungen" und "Infos zu Veranstaltungen"

finanzielle Hilfen

  • Bei Liquiditätsengpässen im ideelen und Zweckbetrieb kann Unterstützung aus der Soforthilfe Sport beantragt werden.
     
  • Weiter gelten für Vereine auch die steuerlichen Erleichterungsmaßnahmen, Kurzarbeiter-Geld und vereinfachung des Spendenrechts.
     
  • Bei akuten finanziellen (und sonstigen) Problemen können individuelle Lösungen gefunden werden

Detaillierte Infos unter "Hilfsmaßnahmen und weitere Infos"

Sollten Ihnen Informationen fehlen oder haben Sie sonstige Fragen, stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
Per Mail: info(@)badischer-radsportverband.de
oder Telefon: 0761/8972520

Trainingsbestimmungen

Allgemein

Die Anzahl für Ansammlungen wurde auf 10 Personen beschränkt.

Gemäß der Veröffentlichung des Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, behalten für Sportanlagen erstellte Hygienekonzepten ihre Gültigkeit.

Die maximale Gruppengröße beträgt weiterhin 20 Personen (§3 Abs. 1) auch bei Vereinstraining im öffentlichen Raum.
Die Anzahl kann überschritten werden wenn,
entweder alle Teilnehmer durch Zuweisung eines individuellen Trainingsplatzes den mind. Abstand von 1,5m durchgehend einhalten können
oder für die Durchführung die Personenzahl dringend erforderlich ist (gilt nur für Training und Übungsbetrieb)
gem. § 3 Abs. 1 CoronaVO-Sport

Während des Sportbetriebs darf innerhalb dieser Gruppe der Mindestabstand unterschritten werden, sofern es sich um für "das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel- und Übungssituationen" handelt. (CoronaVO-Sport §3 Abs. 2)

Außerhalb des Sportbetriebs ist der Mindestabstand von 1,5m einzuhalten. (CoronaVO-Sport §1 Abs. 2)

Duschen und Umkleiden können unter Einhaltung des Mindestabstand genutzt werden. Ist dies aufgrund Gruppengröße-Raumgröße nicht möglich, muss ein entsprechendes Konzept entwickelt werden (zeitversetztes Betreten etc.) sonst können Dusche und Umkleide nicht genutzt werden.

Die Trainingsgruppen sollten nicht durchgemischt werden (immer in den gleichen Gruppen trainieren), bei Training mit engem Körperkontakt sollten feste Trainingspaare / -Gruppen gebildet werden, die nicht gewechselt werden.

 

Bestimmungen für Sportanlagen und Sportstätten

Der Betreiber von Sportanlagen und Sportstätten hat die §§ 4 - 8 der (allgemeine) Corona Verordnung einzuhalten, bei temporärer Benutzung der Sportanlage ist der Veranstalter direkt für die Umsetzung der Vorgaben zuständig
gem. §2 Abs. 2 CoronaVO-Sport

  • Einhaltung der Hygieneanforderungen (§4)
  • Erstellung eines Hygienekonzepts (§5)
  • Datenerhebung / Teilnehmerliste (§6)
  • Einhaltung des Zutritts- und Teilnahmeverbot (§7)
  • Arbeitsschutz (§8)

"Der Betreiber kann diese Pflichten an Dritte, insbesondere an weitere Sportanbieter, übertragen" (§2 Abs. 1 CoronaVO-Sport)
Daher muss entsprechende Rücksprache mit dem Betreiber gehalten werden (falls nicht eh schon geschehen).

 

Bestimmungen öffentlicher Raum

Bei Benutzung von Sportanlagen und Sportstätten als Treffpunkt (inkl. Dusche und Umkleide) gelten die Regelungen wie oben genannt.

Das führen einer entsprechenden Teilnehmerliste wird dringend empfohlen um eine schnelle Rückverfolgung möglicher Infektionsketten zu ermöglichen und diese zu unterbrechen.

 

Generell sollten wann und wo immer möglich, die Empfehlungen zum Gesundheitsschutz eingehalten werden. 
Hierzu zählt Husten/Niesen in die Armbeuge, keine Austausch von Getränkeflaschen und Verpflegung etc.

 

Bitte informieren Sie sich auch immer über Ihre kommunalen Regelungen, insbesondere bei der Benutzung einer Anlage.

Sportwettkämpfe

Für Sportwettkämpfe gelten die gleichen Regelungen hinsichtlich Hygieneanforderungen, Konzept etc. wie für Training auf Sportanlagen und Sportstätten. (Vgl. §4 Abs. 1 CoronaVO-Sport)

Für Liga- oder Serienwettkämpfe muss vom Veranstalter der Serie ein übergreifendes Hygienekonzept erstellt werden, das dann auf die jeweiligen Bedingungen vor Ort angepasst werden muss. (§4 Abs. 2 CoronaVO-Sport)

Das Teilnehmerlimit liegt bei 100 Sportler*innen und Zuschauer*innen. (seit 19. Oktober)
Bei der Bemessung der Zuschauerzahl bleiben die Beschäftigten und sonstigen Mitwirkenden an der Veranstaltung wie Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer, Schieds- und Kampfrichterinnen und -richter sowie weiteres Funktionspersonal außer Betracht.

Unter den Zuschauerinnen und Zuschauern ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Klarstellung durch das Kultusministerium Baden-Württemberg:
Eine Blockbildung von jeweils 20 Personen ohne Einhaltung des Mindestabstands ist nicht zulässig.
Der Abstand von mind. 1,5m hat zwischen jedem/r Zuschauer*in eingehalten zu werden.

Die zuständigen Behörden können Wettkämpfe/Veranstaltungen die (ganz oder teilweise) auf öffentlichen Straßen und Wegen stattfinden genehmigen.

Veranstaltungen, Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen

Veranstaltungen

Veranstaltungen können bis 500 Teilnehmer durchgeführt werden. (§ 10 CoronaVO).
Beschäftigte und Mitwirkende werden zu Bemessung der Teilnehmerzahl nicht eingerechnet (§10 Abs. 3)
Für Veranstaltungen gelten die §§ 4 - 8 der CoronaVO (Hygieneanforderungen, Konzept, Datenerhebung, Zutritts/Teilnahmeverbot, Arbeitsschutz)

Hierzu könnten entsprechend (kleine) Vereinsfeste o.ä. zählen.

Für Tanzaufführungen ist die Regelung gem. §10 Abs. 5 CoronaVO zu beachten.

 

Vorstandssitzungen

Da der Vorstand in der Regel weniger als 20 Personen umfasst, gilt §9 CoronaVO.
Eine Sitzung ist ohne Hygienekonzept und ohne Einhaltung des Mindestabstand möglich.

Sofern die Vereinssatzung dies nicht anderweitig regelt, können Vorstandssitzungen auch virtuell abgehalten werden (hierzu zählt auch eine Telefonkonferenz). Die Notwendigkeit eines Präsenztreffen sollte also entsprechend gerpüft werden.

Bei mehr als 20 Personen gelten o.g. Regelungen für Veranstaltungen.

 

Mitgliederversammlungen

Für Mitgliederversammlungen gelten die Regelungen für Veranstaltungen wie oben aufgeführt.

Digitale Mitgliederversammlung

Mit dem "Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht" Artikel 2 §5 hat die Bundesregierung eine Lockerung des §32 BGB verabschiedet.

Damit ist der Vorstand ermächtigt auch ohne entsprechende Regelung in der Satzung seinen Mitgliedern zu ermöglichen an der Versammlung über elektronische Kommunikationswege teilzunehmen, also die Versammlung virtuell abzuhalten. Ebenso kann den Mitgliedern die Stimmabgabe vorab in Schriftform ermöglicht werden.

Ferner sind Beschlüsse ohne Versammlung gültig wenn:
1. allen Mitgliedern die schriftliche Teilnahme ermöglicht wurde und
2. bis zum gesetzten Datum mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimme abgegeben haben.
(Bisher war gemäß §32 Abs 2 BGB für Beschlüsse ohne Versammlung die Zustimmung aller Mitglieder notwendig)
Die notwendigen Mehrheiten bleiben hiervon unberührt, sind also weiterhin notwendig.

Die beiden genannten Sonderregelungen gelten nur bis 31.12.2021.

Gastronomische Angebote

Für Gastronomische Einrichtungen/Angebote auf Sportanlagen und Sportstätten und bei Veranstaltungen sind möglich.

Hierfür sowie für weitere Einrichtungen und Dienstleistungen (bspw. Massagen, Sauna etc.) gelten die Anforderungen der CoronaVO (gem. §5 CoronaVO-Sport)

Status kommende Veranstaltungen

eine Übersicht über alle Radsportveranstaltungen Bundesweit erhalten Sie im Rad-Net Liveticker

 

Straße
Cross

  • 29. Nov: BaWü-Cyclo Cross Wyhl – verläufiger Termin
  • 20. Dez: Run & Bike Reute – vorläufiger Termin
Mountainbike
Radball

  • Der Spielbetrieb wurde komplett eingestellt
Kunstrad

 

RTF


Verschobene Veranstaltungen / Ersatztermine sind bereits berücksichtigt und werden ebenfalls aufgeführt.

Information der Badischen und Württembergischen Radsportverbände

03.06.2020

Radrennsport in Baden-Württemberg: Vorbereitung für einen möglichen Plan B

Radrennsport-Veranstalter, welche ihr ausgefallenes Radrennen nachholen möchten, geben dies bitte bis zum 20. Juni an die Geschäftsstelle und die Fachwarte des BRV bzw. WRSV durch.
Im Anschluss daran wird die RBW-Fachkommission sich in Abstimmung mit dem BDR darüber beraten, wie sich der Rennkalender ab Herbst gestalten könnte.
Ungeachtet der Fortdauer der aktuell gültigen Corona-Verordnung schließen wir es nicht aus, dass bereits ab August wieder Radrennsport-Veranstaltungen erlaubt werden könnten.
Bei der Neugestaltung des Rennkalenders ab Herbst haben die bereits genehmigten Veranstaltungen Terminschutz.

 

Gez. Michael Holzwarth BRV und Ulrich Bock WRSV


 

BDR - Organisations- und Hygienekonzept für Radsportveranstaltungen

Der BDR hat gemeinsam mit den Landesverbänden ein Wettkampfkonzept erstellt. Dieses muss immer auf die jeweiligen spezifischen Regelungen und Landesgesetze angepasst werden! Interessierte Veranstalter melden sich, wie unten beschrieben bei ihrem zuständigen Fachwart / Geschäftsstelle.

Newsletter BDR vom 03.06.2020:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Radsportfreunde,

wir möchten ihnen mit diesem Newsletter wieder aktuelle Informationen zur aktuellen Situation im Radsport und im Sport allgemein zukommen lassen.

Am vergangenen Samstag konnte auf dem Sachsenring das erste Radrennen nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie durchgeführt werden. Aufgrund der hervorragenden Organisation des Team um den Veranstalters von Dietmar Lohr und dem verantwortungsbewussten Verhalten aller beteiligten, konnte das Radrennen erfolgreich durchgeführt werden. Selbstverständlich hätten wir es begrüßt, wenn mehr es mehr Radrennen mit anderen Klassen gegeben hätte, aber die sächsischen Coronaschutzmaßnahmen haben keine weiteren Rennen ermöglicht.

 

Wir denken, dass dieses Rennen ein gutes Signal zum Wiedereinstieg in den Rennbetrieb sein kann. Natürlich muss uns allen bewusst sein, dass es nur funktionieren kann, wenn alle beteiligten Parteien verantwortungsbewusst Handeln, sodass das Risiko einer Ansteckung und Weiterverbreitung des Virus auf ein absolutes Minimum reduziert wird.

 

Wir haben hierfür in Zusammenarbeiten mit den Landesverbänden ein Organisations- und Hygienekonzept für Radsportveranstaltungen erstellt, welches ihnen zur freien Verfügung steht. Es soll eine Hilfe und ggf. das entsprechende Werkzeug für Behörden darstellen, um Wettkämpfe in der derzeitigen Situation organisieren zu können.

Wettkampfkonzept


 

Hinweis des BDR zur Neu-terminierung von Wettkämfpen

Absagen der Veranstaltung bitte immer an den zuständigen Fachwart, Rad-Net und die BRV-Geschäftsstelle mitteilen.

Gerne können Ersatztermine beim zuständigen Fachwart eingereicht werden. Jedoch weißen wir auf die Amtliche Bekanntmachung des BDR hin, das aktuell keine Terminverschiebungen genehmigt werden!

In Abstimmung zwischen BDR und den LV-Fachwarten wird dann zu gegebener Zeit ein neuer Kalender erstellt.

"Organisatoren aller Disziplinen, deren Wettbewerbe nicht stattfinden konnten und die ihre Veranstaltungen nachholen wollen, sollen bitte ihre bevorzugten Nachhole Termine für die Zeit nach dem 1. Juli den jeweiligen Fachwarten der Landesverbände mitteilen. Die BDR Koordinatoren werden dann in Abstimmung mit den jeweiligen Landesfachwarten einen neuen Kalender zu erstellen.

Vorrang besitzen allerdings weiterhin diejenigen Rennen, die in dieser Zeit planmäßig ausgetragen werden sollen, zudem müssen ggf. auch die Verschiebungen im UCI Kalender berücksichtigt werden.

Ich möchte Sie hierzu auch auf den folgenden Artikel hinweisen: Rad-Net"

Finanzielle Unterstützungen

Soforthilfe Sport

Über die Soforthilfe Sport kann ein Verein bei existenzgefährdeten Liquiditätsengpässen aufgrund der Corona-Pandemie Unterstützung beantragen.

Dadurch kann der Verein 15€/Mitglied erhalten, maximal jedoch die Höhe des Liquiditätsengpass.

Die genauen Regeln finden Sie bei den Badischen Sportbünden.

 

Wirtschaftliche Soforthilfe

Für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb konnten bereits die "Soforthilfen Corona" in Anspruch genommen werden. Die Antragsfrist endete am 31.05. Ein neues HIlfsprogramm soll verabschiedet werden, ist aber noch nicht fertig.

 

Erleichterungen und Einsparungsmöglichkeiten

Die Badischen Sportbünde informieren über die Details zu

  • Kurzarbeiter Geld während Corona
  • Steuerliche Maßnahmen (bspw. im Spendenbereich)
  • Umgang mit fälligen Steuerbeträgen und Vorauszahlungen 2020
  • Zahlungserleichterungen bei der VBG
  • Entlastung bei GEMA Gebühren

 

Rechtsfragen

Außerdem informieren die Sportbünde über Fragen zu den Themen

  • Mitgliederversammlung
  • Handlungsfähigkeit Sportverein
  • Beiträge / Kursgebühren
  • Kosten Sportbetrieb / Veranstaltungen
  • Vergütung Übungsleiter / Trainer
  • Kurzarbeit / Kurzarbeitergeld

 

Badischer Sportbund Freiburg

Badischer Sportbund Nord

Weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus

Bund und Land informieren regelmäßig und umfangreich über alle Entwicklungen im Zusammenhang mit Corona und selbstverständlich auch über Änderungen der gesetzlichen Regelungen.

Bundesregierung     Landesregierung

 

 

Alle Radsport-Relevanten Themen sind hier gesammelt:

Rad-Net Liveticker

 

Aktuelle Informationen für den Sport tragen der Landessportverband und der DOSB zusammen.

LSVBW     DOSB

 

Alle allgemeinen Informationen zu Entwicklung des Virus etc. erhalten Sie auf den Seiten des Robert-Koch Institut:

 

Gemäß BDR Regularien können Veranstalter für die Ausrichtung einer Radsportveranstaltung Kostenbeiträge erheben. Aufgrund der besonderen Umstände um die Corona Pandemie können folgende Kostenbeiträge, ohne entsprechende Begründung, erhoben werden:

1) Offizielle Terminologie : Kostenbeitrag Corona
2) ab der Klasse U17 können max. 3 Euro erhoben werden, für jüngere Klassen kann kein
Corona Kostenbeitrag erhoben werden
3) Voraussichtliche Geltungsdauer: 30.11.2020
4) beim Ausfall der Veranstaltung müssen mindesten 50% des Kostenbeitrag an die
Sportler/in zurückerstattet werden

gez.:
Corona-Gremium

 

Link zur Bekanntmachung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie bereits letzte Woche angekündigt, habe ich ihnen im Anhnag die erstellten Coronakalender Straße, Bahn, MTB mitgeschickt. Bitte leiten sie die Kalender an die zuständigen Personen (Fachwarte) in ihrem Landesverband weiter.

Wir bitten zu beachten, dass es sich um vorläufige Termine handelt, die sich immer noch verschieben/ändern oder ganz ausfallen können.

Aus diesem Grund bitten wir sie, diese Coronakalender noch wieter als an den bennatenten Personenkreis weiterzugeben oder zu veröffentlichen, da wir erst eine Abstimmung mit ihnen vornehmen wollen.

Im April hatten wir die Information herausgegeben, dass alle veranstalter, die planen ihr Rennen zu verschieben, dies den Fachwarten der Landesverbände mtzuteilen.

Wir bitten die Fachwarte, Terminverschiebungen mit dem jeweiligen BDR Koordinator abzustimmen. Dies geschieht auf der Basis der Coronakalender.

Vielen Dank für ihre Mitarbeit und Unterstützung.

Freundliche Grüße

Bund Deutscher Radfahrer e.V.

Falk Putzke-Schmidt
 

Coronakalender Straße Bahn MTB

Aufgrund der aktuellen Situation um die Corona Pandemie und damit verbundenen zahlreichen Absagen von Radrennen, wird für die Auf- und Abstiegsregelung für Elite Amateure und Amateure folgende Regelung festgelegt:

Die laut WB Straße 2.3 festgelegten Stichtage zum Auf- und Abstieg werden für Saison 2020 ausgesetzt. Fahrer, die gemäß WB Straße 2.4 zum Stichtag 31.12.2019 als Elite Amateur unter den ersten 650 der Männer Elite-rad-net-Rangliste geführt wurden, werden ab 01.01.2021 ebenfalls in die Elite Amateurklasse eingestuft. Fahrer, die sich durch Punkte zum 31.12.2020 zusätzlich in der Rangliste unter den ersten 650 befinden, können einen Antrag an die Kommission Leistungssport stellen, dass sie 2021 als Elite Amateur eingeordnet werden.

Juniorenfahrer, die aufgrund ihrer Platzierung unter den ersten 50 der Rangliste Ende 2019 geführt wurden, werden ab 01.01.2021 ebenfalls in die Elite Amateurklasse eingestuft.
Für Junioren, die 2021 in die Männerklasse aus der Juniorenklasse aufsteigen entfällt die Regelung.

gez.:
Corona-Gremium Leistungssport

 

Link zur Bekanntmachung

Aufgrund der anhaltenden und unabsehbaren Situation um die Corona-Pandemie, können die in den veröffentlichten BDR Nominierungsnormen festgelegten Normen nicht als Grundlage für eine Nominierung herangezogen werden (da beispielsweise Nominierungswettkämpfe nicht stattfinden können).

Aus diesem Grund werden die Nominierungsnormen für EMs und WMs 2020 in den in olympischen Disziplinen Bahn Ausdauer/Kurzzeit, Straße, MTB, BMX Race, BMX Freestyle Park in Abstimmung mit den jeweiligen Bundestrainern und Fahrersprecher/in wir folgt angepasst:

Aufgrund der Einschränkungen und Verlegungen von Veranstaltungen im Wettkampf- und Trainingsbetrieb durch die anhaltende Corona-Pandemie, liegt der Nominierungsschwerpunkt auf dem Trainerurteil. Nominierungsvorschläge werden in Abhängigkeit des jeweiligen Wettkampfes kurzfristig, d. h. unter Einhaltung der offiziellen Meldefristen in Abstimmung mit dem Leistungsportdirektor vorgenommen.

Das Trainerurteil / die Trainereinschätzung beinhaltet und berücksichtigt u. a.:
• Leistungsdaten aus KLD, Training und Wettkampf und Trainingsdokumentation
• bereits stattgefundene nationale und internationale Ergebnisse 2020
• technische und taktische Möglichkeiten
• Teamfähigkeit
• psychischer Stärke
• Leistungspotential der Folgejahre

Oben genannte Faktoren fließen nach Gesamtabstimmung mit dem Leistungsportdirektor in den WM/EM-Nominierungsvorschlag ein.

gez.:
Patrick Moster, Leistungssportdirektor

 

Link zur Bekanntmachung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Radsportfreunde,

wir möchten ihnen mit diesem Newsletter wieder aktuelle Informationen zur aktuellen Situation im Radsport und im Sport allgemein zukommen lassen.

Am vergangenen Samstag konnte auf dem Sachsenring das erste Radrennen nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie durchgeführt werden.

Aufgrund der hervorragenden Organisation des Team um den Veranstalters von Dietmar Lohr und dem verantwortungsbewussten Verhalten aller beteiligten, konnte das Radrennen erfolgreich durchgeführt werden.

Selbstverständlich hätten wir es begrüßt, wenn mehr es mehr Radrennen mit anderen Klassen gegeben hätte, aber die sächsischen Coronaschutzmaßnahmen haben keine weiteren Rennen ermöglicht.

Wir denken, dass dieses Rennen ein gutes Signal zum Wiedereinstieg in den Rennbetrieb sein kann. Natürlich muss uns allen bewusst sein, dass es nur funktionieren kann, wenn alle beteiligten Parteien verantwortungsbewusst Handeln, sodass das Risiko einer Ansteckung und Weiterverbreitung des Virus auf ein absolutes Minimum reduziert wird.

Wir haben hierfür in Zusammenarbeiten mit den Landesverbänden ein Organisations- und Hygienekonzept für Radsportveranstaltungen erstellt, welches ihnen zur freien Verfügung steht.

Es soll eine Hilfe und ggf. das entsprechende Werkzeug für Behörden darstellen, um Wettkämpfe in der derzeitigen Situation organisieren zu können.

[...] (Infos zu GCA-Rennen entfernt)

Vielen Dank

Freundliche Grüße

Bund Deutscher Radfahrer e.V.

 

Organisations- und Hygienekonzept

Aus gegebenem Anlass erläutern wir nochmals die Vorgehensweise für Terminverschiebungen.

Bis auf Weiteres werden und können Anträge für Terminverschiebungen derzeit nicht genehmigt.

Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) möchte den Organisatoren die Möglichkeit geben, ihre Wettbewerbe nachzuholen. Organisatoren aller Disziplinen, deren Wettbewerbe nicht stattfinden konnten und die ihre Veranstaltungen nachholen wollen, sollen bitte ihre bevorzugten Nachhol-Termine für die Zeit nach dem 1. Juli den jeweiligen Fachwarten der Landesverbände mitteilen. Die BDR Koordinatoren werden dann in Abstimmung mit den jeweiligen Landesfachwarten einen neuen Kalender zu erstellen.

Vorrang besitzen allerdings weiterhin diejenigen Rennen, die in dieser Zeit planmäßig ausgetragen werden sollen, zudem müssen ggf. auch die Verschiebungen im UCI Kalender berücksichtigt werden.

gez.:
Falk Putzke-Schmidt, Referat Leistungssport

 

Link zur Bekanntmachung

Ab dem 2. Juni dürfen auch Sporthallen und sonstige Indoor-Sportstätten für den Trainingsbetrieb, unter den bekannten Auflagen, wieder öffnen.

Damit können die allermeisten Sportarten wieder ein Kleingruppentraining aufnehmen. Alle, außer den Straßen- und Mountainbikesportlern. Denn die von Ihnen genutzten Straßen und Wald-Wege zählen zum öffentlichen Raum und unterliegen damit weiterhin der Auflage (vorerst bis zum 14. Juni), dass sich maximal Personen aus 2 Haushalten dort gemeinsam aufhalten dürfen.

Eine enttäuschende Entwicklung für viele Radsportler in Baden-Württemberg.

 

Daher haben die Landesverbände Baden und Württemberg nun ein gemeinsames Schreiben an Frau Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann gerichtet, dass auch diese Disziplinen in den Trainingsbetrieb einsteigen können.

 

Wir werden weiterhin in unseren Möglichkeiten die Interessen von Ihnen unseren Mitgliedern gegenüber LSV und Landesregierung vertreten, sollten aber dennoch unserer gesellschaftlichen Vorbilds Funktion nachkommen und uns strikt an die aktuellen geltenden Gesetze halten.
Kleine Beispiele, wie das möglich ist werden wir in Zukunft hier veröffentlichen.

Vorhersagen zur Entwicklung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und daraus folgend der politischen Entscheidungen und Möglichkeiten für Radsport sind keinesfalls belastbar zu erstellen. Um dennoch bei weiteren Lockerungen schnellstmöglich aktiv werden zu können werden Konzepte für mögliche Wettkampf-Durchführungen erstellt. Interessierte Veranstalter (erstmal Bereich Straße und Mountainbike XC) können sich gerne mit der Geschäftsstelle hierzu in Verbindung setzen.

 

Auch bei allen sonstigen Fragen steht Ihnen die Geschäftsstelle zur Verfügung.

Schreiben der Verbände

Anliegen wurde Berücksichtigt

Die am 09. Juni verabschiedete Corona-Verordnung, die Grundlage für die wiederaufnahme des Radtrainings im öffentlichen Raum ist, wurde nicht zuletzt auch aufgrund der Initiative der Radsportverbände erstellt.

Bereits am 08. Juni gab die Sprecherin des Kultusministerium telefonisch Rückmeldung zum Schreiben, es habe positive Resonanzen im Ministerium bewirkt. Frau Ministerin Dr. Eisenmann ließ über diesen Weg auch herzliche Grüße an die Verbände ausrichten.